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Im regnerischem Halbdunkeln ging es über eine steile enge Sandpassage in Aoreora runter ins Qued, dem wir bis zum Atlantik folgten.
Ab dort gab es auf den nächsten 40 km nur noch eine Möglichkeit den Strand von Plage Blache zu verlassen. Festfahren ist hier "zeitlich begrenzt". Schafft man es nicht, sein Fahrzeug vor dem Hochwasser zu bergen, ist man in der Bucht eingeschlossen und müßte in den Dünen ausharren. Also ließen wir noch mal Luft ab. An der Wasserkante fuhr es sich am besten.
Ein Walskelett und ein halb versunkenes Spantengerüst eines alten Fischerbootes sorgten für die "fehlende Dramatik" an diesem friedlichen Ort.
Am zweiten Queds hatte sich eine Lagune gebildet. Von dort ging es weiter über Sidi-Mohamed-Labiar bis zum Camp "Fort Bou Jerif".
Zeit für kleinere Reparaturarbeiten.